Intelligenz vs. Gewohnheit

Eigentlich jage ich mein Frühstück auf dem Weg zur Arbeit. Wenn das mal aus irgendwelchen Gründen nicht klappte, gab’s halt erst mittags was zwischen die Kiemen.

Und auch wenn man 20 mal gelesen hat, dass man quasi schon vorm Aufstehen was essen sollte um Übelkeit zu entgehen, heißt das ja nicht, dass das Gewohnheitstier in einem da irgendwie Wind von bekommen hätte.

Montag dann, 2 Meter nachdem mein Mann mich an der S-Bahn rausgeschmissen hatte, als meine Nase den ÖPNV roch, drehte ich direkt um, erstmal was essbares beim Backshop jagen. Eine halbe Laugenstange später war der Geruch halbwegs zu ertragen.

Gestern habe ich dann das Auto genommen und direkt im Auto ein paar trockene Laugenbrezel gefuttert, alles super.

Heute morgen dann mit grüner Welle erstmal ein ganzes Stück gefahren und natürlich vergessen schonmal nen Brezel einzuschieben. An einer roten Ampel dann der Griff nach hinten zur Tasche mit der Brezeldose. Morgen gerettet. Mal sehen wer morgen früher aufsteht, die Gewohnheit oder die Intelligenz.

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